Pressestimme zu „Reflexe um drei Uhr morgens“

Cover "Reflexe um drei Uhr morgens"; © THELEM

„Behutsam tasten sich die Gedichte durch ein Familienalbum, streifen frühere Begegnungen, heißen wie die Namen, die der Erzählstimme einst etwas zu bedeuten schienen. Die ersten Kapitel schmecken wie weicher Wein auf einem Balkon in der Nacht während eines …“

— Benjamin Baumann, Lyristix

Pressestimme zu „Refugium“

Cover "Refugium"; © THELEM

„Im Grunde ist das Refugium Viertannen auch für den Autor eine Art Experimentierfeld: Wie würden sich ganz normale Menschen, die durch eine Pandemie aus ihrem normalen Leben herausgerissen wurden, in so einem Fall verhalten? […] man merkt: Melzer …“

— Ralf Julke, Leipziger Zeitung

Pressestimme zu „Am Rande Dresdens?“

Cover "Am Rande Dresdens"; © THELEM

„Der Mehrwert der Untersuchung ergibt sich weniger aus der nur teilweise erfolgten Netzwerkanalyse […] als vielmehr aus der Zusammenschau wichtiger Akteure und Akteursgruppen und ihrer stadtgesellschaftlichen Resonanzräume.“

— Robert Badura, Neues Archiv für sächsische Geschichte, Band 95 (2024)

Pressestimme zu „Geteilte Welt“

Cover "Geteilte Welt"; © THELEM

„[I]n Hiebers Texten ist alles Distanz. Selbst die Begegnung zweier Menschen in Kyiw, die scheinbar etwas zutiefst verbindet. Und dann reisen sie doch davon – als wären wirkliche Begegnungen gar nicht mehr möglich. […] Was durchaus eine wichtige …“

— Ralf Julke, Leipziger Zeitung

Pressestimme zu „Radio Krieg“

Cover "Radio Krieg"; © THELEM

„Eng an Gladuns Text entlang beschreibt Kosenina die Lyrik, in der unter anderem Erfahrungen mit Luftalarm und Zinksärgen verarbeitet werden, wobei die Gewalt auch die Struktur der Sprache selbst affiziert. Vieles ist ironisch, manches anschaulich, anderes auch recht …“

— Kommentar der Perlentaucher Medien GmbH zur F.A.Z.-Rezension

Pressestimme zu „Am Rande Dresdens?“

Cover "Am Rande Dresdens"; © THELEM

„Sven Brajers Dissertation führt nun erstmals den Forschungsstand zur völkischen Bewegung mit der Dresdener Stadtgeschichte zusammen. Dies gelingt dem Autor mit einer sozial- und generationenge- schichtlichen Netzwerkanalyse, die nach persönlichen Verbindungen von Akteur/-innen und ihrer Verankerung in der …“

— Thomas Gräfe, Sozial.Geschichte Online 34(2023)

Pressestimme zu „Dresden in Farbe“

Cover "Dresden in Farbe"; © THELEM

„Ulrich Vogt nimmt die Fotos, sortiert, beschreibt, ordnet ein, vergleicht mit Motiven aus der Gegenwart, mit Postkarten und anderen Sammlungen. All das fügt er zu einer einmaligen Zeitreise, die eine wichtige Ergänzung für die Dresdner Alltagsgeschichte ist.“

— Peter Ufer, Sächsische Zeitung

Pressestimme zu „Dresden in Farbe“

Cover "Dresden in Farbe"; © THELEM

„Das Ergebnis ist ein Bildband, der natürlich verstört. Denn was man hier bis 1943 unzerstört sieht, hätte so auch noch heute stehen können, hätte es nicht den von den Nazis entfesselten Krieg gegeben. […] Vieles verschwand auch, weil …“

— Ralf Julke, Leipziger Zeitung

Pressestimme zu „Museum der Popmoderne“

Cover "Museum der Popmoderne"; © THELEM

„Wie schreibt man eigentlich Kritik? Und was ist Kritik? Das sind Fragen, die augenscheinlich auch Literaturwissenschaftler wie Tim Preuß bewegen. […] Und so sollten eigentlich auch Kritiken geschrieben sein: kleine Narrative des Gelesenen. Schön subjektiv. Mit Ansichten und …“

— Ralf Julke, Leipziger Zeitung

Pressestimme zu „Berichte vom Ausbau der Peripherie“

Cover "Berichte vom Ausbau der Peripherie"; © THELEM

„Erstaunlich, dass es ein Dichter ist, der mit der leisen Verschiebung der Perspektive etwas ganz Wesentliches zeigt, was die Menschen drinnen und draußen zunehmend heimatloser macht, wurzelloser und rastloser. […] Da muss einer erst einmal formulieren, wie bedrückend …“

— Ralf Julke, Leipziger Zeitung