Pressestimme zu „Geteilte Welt“

Ralf Julke, Leipziger Zeitung

[I]n Hiebers Texten ist alles Distanz. Selbst die Begegnung zweier Menschen in Kyiw, die scheinbar etwas zutiefst verbindet. Und dann reisen sie doch davon – als wären wirkliche Begegnungen gar nicht mehr möglich. […] Was durchaus eine wichtige Feststellung sein könnte für eine Zeit, in der gerade junge Menschen sehr misstrauisch geworden sind ihren eigenen Gefühlen gegenüber.