Pressestimme zu „Der Blick zur Mittagszeit“

„Dieser Roman des Koreaners Seung-U Lee tritt in einen Dialog mit Rilkes „Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“, erklärt Rezensent Steffen Gnam […]. So ergibt sich für den überzeugten Kritiker eine Geschichte über Grenzen und ihre Überschreitungen auch im …“
— Kommentar des Kulturmagazins Perlentaucher zur F.A.Z.-Rezension
Pressestimme zu „»Wie hast Du’s mit den Religionen?«“

„Die Disparatheit, ja, zum Teil sogar provozierende Unvereinbarkeit, der einzelnen Beiträge spiegelt […] den Stand der Diskussion auf sehr anregende Weise wider. […] Der vorliegende Bd. bietet für diese Zukunftsaufgabe einen gewichtigen Meilenstein, der große Beachtung und wissenschaftliche …“
— Katja Boehme, Theologische Revue 121
Pressestimme zu „Die Schwäne sind verschwommen“

„Originell-heiter, spielerisch, ironisch, grotesk und im Wortraum bewahrt und geschützt, entstehen poetische Bilder, die dem Zeitgeist der Unterhaltung und des Konsums die Stirn bieten.“
— Heinz Weißflog, OSTRAGEHEGE
Pressestimme zu „Kulturphilosophisch wandern“

„Aber im Grunde bestärkt Nitschke, was auch so viele Wanderer vor ihm festgestellt haben: Wandern bringt die Gedanken in Bewegung. Und wenn man auch noch neugierig ist auf Land und Leute unterwegs, entdeckt man oft Seiten an vorbeurteilten …“
— Ralf Julke, Leipziger Zeitung
Pressestimme zu „Feindes Liebe“

„Es sind in erster Linie die Beobachtungen aus Deutschland, die das Buch wohl für das Gros der Leser so interessant machen, etwa, wenn man mit Clayton „in tiefsten Friedenszeiten“ Zeuge einer umfassenden Luftschutzübung wird.“
— Christian Ruf in der Sächsischen Zeitung
Pressestimme zu „Radio Krieg“

„Es ist Gladuns dritte poetische Sammlung, die bisher nur ins Polnische und Montenegrinische übertragen wurde. „Radio ‚Krieg'“ ist ein programmatischer Titel, wie die kongeniale Übersetzerin Angela Huber im Vorwort festhält, denn Unaussprechliches werde hier im knappen, nüchternen Duktus …“
— Alexander Kosenina, F.A.Z.
Pressestimme zu „Musik für das Medium Radio (1923–1934)“

„In den 1920er und 1930er Jahren wurden viele namhafte Komponisten von Rundfunkanstalten beauftragt, Werke für das neue Medium ›Radio‹ zu komponieren. [… ] Viele dieser Stücke sind heute kaum bekannt, manche sind überhaupt verloren gegangen. Seit einigen Jahren …“
— ORF
Pressestimme zu „Reflexe um drei Uhr morgens“

„Behutsam tasten sich die Gedichte durch ein Familienalbum, streifen frühere Begegnungen, heißen wie die Namen, die der Erzählstimme einst etwas zu bedeuten schienen. Die ersten Kapitel schmecken wie weicher Wein auf einem Balkon in der Nacht während eines …“
— Benjamin Baumann, Lyristix
Pressestimme zu „Refugium“

„Im Grunde ist das Refugium Viertannen auch für den Autor eine Art Experimentierfeld: Wie würden sich ganz normale Menschen, die durch eine Pandemie aus ihrem normalen Leben herausgerissen wurden, in so einem Fall verhalten? […] man merkt: Melzer …“
— Ralf Julke, Leipziger Zeitung
Pressestimme zu „Am Rande Dresdens?“

„Der Mehrwert der Untersuchung ergibt sich weniger aus der nur teilweise erfolgten Netzwerkanalyse […] als vielmehr aus der Zusammenschau wichtiger Akteure und Akteursgruppen und ihrer stadtgesellschaftlichen Resonanzräume.“
— Robert Badura, Neues Archiv für sächsische Geschichte, Band 95 (2024)