Pressestimme zu „Dresden in Farbe“

Ralf Julke, Leipziger Zeitung

Das Ergebnis ist ein Bildband, der natürlich verstört. Denn was man hier bis 1943 unzerstört sieht, hätte so auch noch heute stehen können, hätte es nicht den von den Nazis entfesselten Krieg gegeben. […] Vieles verschwand auch, weil in der DDR-Zeit so manche Lücke einfach mit Plattenbauten gefüllt wurde. Und natürlich schwebt über so einer Bildauswahl auch immer die Frage: Hätte das alles auch anders kommen können?