Pressestimme zu „Über Jaroslav Rudiš“

„Es kommt nicht sooo häufig vor, dass ein persönlicher Lieblingsschriftsteller in einer wissenschaftlichen Publikation unter die Lupe genommen wird. Mir war ein solches Glück hold.“
— Rainer Kolbe, EisenbahnKLASSIK, Ausgabe 18, S. 96
Pressestimme zu „Einladung ins Ungewisse“

„Klug, nahbar und dennoch von einer abstrakten Ebene aus über das Schreiben zu sprechen, ist eine Kunst für sich. Iris Wolff beherrscht sie. Poetikvorlesungen sind gemeinhin nicht das, was im Buchhandel aus den Regalen gerissen wird. Aber die …“
— Silke Behl, Literaturmagazin Bremen
Pressestimme zu „Reflexe um drei Uhr morgens“

„Die zweite Strophe beginnt gedanklich mit der weggelassenen Zeile der ersten Strophe. ‚Mein kanadisches Ich‘: Diese sollte man aber mitlesen und mitdenken … Das Gedicht hat ein Rätsel, welches zum Glück nicht zu lösen, sondern zu erleben ist.“
— Daniel Merbitz, Straßenkreuzer 32, Februar/2024
Pressestimme zu „Gegen den Verfall“

„Luise Helas […] wirft mit ihrem Buch einen Blick zurück in die Geschichte. Das macht sie weniger erzählend als fundiert wissenschaftlich […]. Sie flicht eine Vielzahl historischer Dokumente und Fotos ein, die als Einzelteile ein komplexes Bild der …“
— Rico Stehfest, Fundraising-Magazin 4(2024)
Pressestimme zu „Einladung ins Ungewisse“

„Lässt man sich auf Iris Wolffs „Einladung ins Ungewisse“ ein, wird man manche Gewissheit erlangen, denn der schmale Band öffnet viele Zugänge zu Leben und Werk dieser Schriftstellerin, die eine außergewöhnliche Erzählerin ist.“
— Doris Roth, Siebenbürgische Zeitung
Pressestimme zu „Refugium“

„Schon Science-fiction oder noch Gegenwartsroman? Wolfgang D. Melzer ist mit „Refugium“ ein Buch gelungen, das beides zugleich ist. Es ist mitten aus unserer Zeit heraus geschrieben und über sie hinaus. Und das auf so gekonnte Weise, dass man …“
— Tomas Gärtner, DNN
Pressestimme zu „Die Wüstenfegerin“

„Während Wissenschaftler und Naturschützer um den Erhalt dieses einzigartigen Kulturerbes kämpfen, nimmt uns Daria Eva Stanco in ihrem Roman Die Wüstenfegerin mit auf eine literarische Reise zu genau diesem faszinierenden Ort.“
— Gerardo Basurco, PerúVision
Pressestimme zu „Refugium“

„Zur gemütlichen Katastrophe gehört wohl auch die antiquierte Vorstellung, Androiden müssten perfekt menschenebenbildlich sein, was Melzer spät erklärt und abschwächt. Dies führt freilich ebenso zur Pointe des Romans, die mit der Pandemie zusammenhängt und auch mit der Pandemie …“
— Uwe Salzbrenner, SIGNUM, 25. Jahrgang, Heft 2, Sommer 2024
Pressestimme zu „Wolkenkratzerkirchen“

„Der lesenswerte, vielfältige Literatur einbeziehende und ausgewogen argumentierende Band ist in seiner letztlich auf das Nordamerika der 1920er-Jahre bezogenen Relevanz nahezu zeitlos. Als Anfrage bleibt, inwieweit eine Verbindung von Kirche und Kommerz statthaft ist.“
— Walter Zahner, Archiv für Liturgiewissenschaft 64(2022)
Pressestimme zu „Der Blick zur Mittagszeit“

„In seinem [Lees] in Korea bereits 2009 erschienenen, erst jetzt ins Deutsche übersetzten Roman „Der Blick zur Mittagszeit“ verknüpft er Vater- und Gottessuche mit dem Status quo des geteilten Landes – und betreibt ein vergnügliches intertextuelles Spiel mit …“
— Steffen Gnam, F.A.Z.