Diverse Analysepotentiale eröffnen sich im Kontext von Schule und Krise. Wie werden in der reproduktiven Institution Schule revolutionäre Ansätze bzw. soziale Bewegungen verhandelt? Welche Implikationen ergeben sich aus der Generations- und Altersspezifik an Schule? Der Krisenbegriff lässt sich auch als Schulkritik interpretieren: die Revolution als Einladung, Schule
neu zu denken. Historisiert lohnt sich die Analyse, inwieweit sich in Schule seismographisch Umbruchssituationen andeuten und Machtsysteme verhandelt werden. Der Sammelband bietet historische Betrachtungen und aktuelle Perspektiven über Veränderung von und durch Schule während und in der Krise und diskutiert die Möglichkeiten forschungsorientierter Hochschullehre. Herausgegeben wurde der vorliegende Band im Rahmen eines Forschungsseminars der bildungswissenschaftlichen Lehramtsausbildung an der TU Dresden.
34,80 €
inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten
29,80 €
28,00 €
| Herausgeber:in | |
|---|---|
| Verlag | |
| Erscheinungsdatum | 09.12.2024 |
| Seitenzahl | 324 |
| Einband | Softcover |
| Format | 24.0×17.0 |
Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um unsere Website zuverlässig bereitzustellen und bestimmte Funktionen zu ermöglichen. Einige davon sind technisch notwendig, andere werden nur mit deiner Einwilligung verwendet. Du kannst deine Auswahl jederzeit ändern oder widerrufen.