Aspekte der interkulturellen Literatur und der Literatur von Frauen in den Werken von Terézia Mora, Zsuzsa Bánk und Aglaja Veteranyi im Vergleich zu den Werken von Nella Larsen und Gloria E. Anzaldúa
Die vorliegende Studie zeigt ausführlich, dass interkulturelle Romane nicht nur aus dem kulturellen Gedächtnis der ersten Sprache schöpfen, sondern sehr wohl auch Bezug auf die literarisch en Traditionen der Sprache nehmen, in der sie entstehen. Terézia Mora, Zsuzsa Bánk und Aglaja Veteranyi schreiben in der ungarischen bzw. rumänischen Literatur- und Sprachtradition, verbinden sie aber mit der deutschen. Als fruchtbare Vergleiche werden Werke der amerikanischen Schriftstellerinnen Nella Larsen und Gloria E. Anzaldúa herangezogen, die schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts das Nebeneinander verschiedener literarischer und kultureller Traditionen propagierten.
49,80 €
inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten
29,80 €
34,80 €
44,80 €
34,80 €
34,80 €
| Autor:in | |
|---|---|
| Verlag | |
| Erscheinungsdatum | 01.06.2012 |
| Seitenzahl | 452 |
| Einband | Buch |
| Format | 23.0×15.8 |
| Reihe | |
| Reihenbandnummer | 24 |
| Reihenherausgeber:in | Bart Philipsen, Carmine Chiellino, Dorothee Kimmich, Marek Zybura, Walter Schmitz |
| Gewicht | 0,68 kg |
Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um unsere Website zuverlässig bereitzustellen und bestimmte Funktionen zu ermöglichen. Einige davon sind technisch notwendig, andere werden nur mit deiner Einwilligung verwendet. Du kannst deine Auswahl jederzeit ändern oder widerrufen.