| Autor:in | |
|---|---|
| Übersetzer:in | |
| Verlag | |
| Einband | Softcover |
| Seitenzahl | 160 |
| Format | 13.0×21.0 |
| Erscheinungsdatum | 23.02.2026 |
| Reihenherausgeber:in | |
| Reihe |
In Alex Averbuchs Lyrik wird der Körper zum Archiv einer babylonischen Ukraine: vielsprachig, verwundet, wider- sprüchlich. Die Gedichte führen in seine ostukrainische Heimat und lesen sich wie Ernten aus Familienarchiven, Briefen und Erinnerungsstücken, die von interethnischer Gewalt, NS-Zwangsarbeit und der Shoah erzählen. Seine Poetik des Dazwischen verbindet Genealogie mit Zeugenschaft und stellt Vergebung, Überwindung und Versöhnung als offene Fragen. Der vorliegende Gedichtband wurde von Angela Huber ins Deutsche übertragen. Sie ist Slavistin und Historikerin und promovierte zur ukrainischen Literatur für Kinder und Jugendliche.
19,80 €
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| Autor:in | |
|---|---|
| Übersetzer:in | |
| Verlag | |
| Einband | Softcover |
| Seitenzahl | 160 |
| Format | 13.0×21.0 |
| Erscheinungsdatum | 23.02.2026 |
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