Museum der Popmoderne

Der Titel mag irreführen. Entscheidend bleibt die freie Assoziation. Was dabei herauskommt, ist der Ausstellungskatalog des Museums der Popmoderne als Kritik der Exponate, im Streit mit ihnen und offen Partei einklagend zusammengestellt. Die kleine Form der Kritik als Anregung zum reflektierten (Wieder-) Lesen, nicht als Inhaltsangabe. Im Museum der Popmoderne ist Kritik nicht nur Kuratorium – sondern Strategie im Kampf auf den Terrains von Kanon, Bedeutung und Deutung. Es gilt.

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Pressestimmen

Wie schreibt man eigentlich Kritik? Und was ist Kritik? Das sind Fragen, die augenscheinlich auch Literaturwissenschaftler wie Tim Preuß bewegen. [...] Und so sollten eigentlich auch Kritiken geschrieben sein: kleine Narrative des Gelesenen. Schön subjektiv. Mit Ansichten und Einsichten. Das Urteil muss sich der Leser selber bilden.

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Details

ISBN 978-3-95908-380-5 Kategorien , , Tags , ,

Zusätzliche Informationen

Autor:in

Verlag

Erscheinungsdatum

23.11.2022

Seitenzahl

118

Einband

Hardcover

Format

19.0×12.0