Kommende Veranstaltungen


Literaturfest Meißen 2026

Eyk Akansu liest „Mutmaßungen über Schönwetterwolken“

So, 14. Juni · 14:00 Uhr

Genre: Lyrik

Ort: Kunstverein, Burgstraße 2

Jan Schaldach liest „Berichte vom Ausbau der Peripherie“

So, 14. Juni · 14:45 Uhr

Genre: Lyrik

Ort: Kunstverein, Burgstraße 2

Ulf Großmann liest „Rohdaten“

So, 14. Juni · 15:00 Uhr

Genre: Lyrik

Ort: Bühne Heinrichsplatz

Gemeinsame Lesung & Generationengespräch 

– 04. Juni 2026 um 18 Uhr im SLUB TextLab (Raum T3, OG),
Bibliothek August-Bebel-Straße/TextLab, August-Bebel-Straße 18

Eintritt frei

 

Friedrich Schollmeyer ("Die Schwäne sind verschwommen")

– 05. Juni um 19 Uhr; Lesung im Garten, Kultur Garten, Franz-Mehring Str. 39, 09112 Chemnitz

– 13. Juni um 18:30 Uhr im Tagwerk Bautzen, Tuchmacherstraße 18, 02625 Bautzen

 

musikalische Lesung: Bildvorfall und Textnachlese.

Zu Kunstwerken von Ulrich Schollmeyer

–  11. Juni um 18 Uhr in der Stadtbibliothek Leipzig.

 

Lesung von Carla Schwiegk im Zeitzer Schlosspark

– 19. Juni um 17 Uhr

 

  Claus Günther ("Kapitän Wilhelm Groth"):

– 26. Juni um 19 Uhr in der Seemannskirche Prerow

– 24. Juli um 19 Uhr in der Seemannskirche Prerow

– 21. August um 19 Uhr in der Seemannskirche Prerow

   

Lesung: Das Quartier von Wera Matz

–  3. September um 18 Uhr in der Leipziger Stadtbibliothek








Aktuelles


© M. Wallis
© M. Wallis

Meldung vom 22.05.2026

 

Gelungene Lesung und Vernissage von Majon Wallis

 

Am Samstag, 16.05.2026, wurde der neue Lyrik-Band "wolkenrascheln im wurzelwerk" Majon Wallis im Rahmen ihrer Vernissage in der Bibliothek Kall feierlich veröffentlicht. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, die Verbindung von Fotografie und Literatur im Werk der Künstlerin kennenzulernen.

 

Die Ausstellung zeigte eindrucksvolle Fotografien der Landschaften rund um Kall in unterschiedlichen Jahreszeiten. Viele der Motive und Stimmungen finden sich auch im Buch wieder, das Naturbeobachtung, poetische Sprache und atmosphärische Bildwelten miteinander verbindet. So ergänzten sich Ausstellung und Buch auf besondere Weise zu einem künstlerischen Gesamtprojekt.

Das Verlagsteam freut sich über die gelungene Buchpremiere und die große Resonanz auf die Veranstaltung. Ein herzlicher Dank gilt Majon Wallis sowie allen Gästen und Mitwirkenden für diesen inspirierenden Auftakt.

 

Zum Lyrik-Band geht es hier.


© THELEM
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Meldung vom 21.04.2026

 

Fundierte Besprechung eines aktuellen Fachbuchs erschienen

 

Auf der Plattform Informationsmittel für Bibliotheken ist eine neue Rezension zu einer aktuellen Publikation erschienen. Die Besprechung hebt insbesondere die wissenschaftliche Relevanz sowie die differenzierte Argumentationsweise des Werkes hervor und ordnet es in den aktuellen Forschungsdiskurs ein.

 

„Das Buch bietet eine kenntnisreiche und zugleich gut strukturierte Darstellung des Themenfeldes. Besonders hervorzuheben ist die Verbindung von theoretischer Fundierung und praxisnaher Analyse.“

– Rezension von Till Kinzel (Informationsmittel für Bibliotheken)

 

Die vollständige Rezension ist online abrufbar und bietet eine vertiefte Einschätzung zu Aufbau, Methodik und Nutzen der Publikation für Fachwissenschaftler:innen und Interessierte.

 

 

Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier.


© THELEM
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Meldung vom 13.04.2026

 

Philosophie für junge Leser:innen: Neue Rezension hebt Potenziale hervor

 

Eine aktuelle Rezension widmet sich dem Band „Philosophische Fragen im Spiegel der Kinder- und Jugendliteratur“ (Thelem, 2023) und beleuchtet dessen interdisziplinären Ansatz. Im Fokus steht die Verbindung von Literaturwissenschaft, Didaktik und Philosophie, die neue Perspektiven für Bildungsprozesse eröffnet. Besonders hervorgehoben wird das Potenzial erzählender Kinder- und Jugendliteratur für philosophische Erkenntnisgewinne.

 

„Die Verbindung mag zunächst etwas ambivalent erscheinen, bei genauerer Betrachtung wird jedoch deutlich, wie die beiden Disziplinen einander bereichern können.“

– Alexandra Hofer

 

Die Beiträge diskutieren unterschiedliche methodische Zugänge und zeigen auf, wie literarische Texte als Ausgangspunkt für philosophische Reflexion dienen können. Weitere Informationen zum Titel gibt es hier.

 

 


© THELEM
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Meldung vom 01.04.2026

 

"Durchspielen von Möglichkeiten"

Zu Ulf Großmanns Gedichtband Rohdaten

  

Axel Helbig führt in einer ausführlichen Rezension aus, was die Lesenden mit dem Gedichtband "Rohdaten" erwarten können. 

 

Der Band ist eine Versuchsaufstellung des Woher und Wohin. Sich selbst zu begreifen – zwischen Distanz und Nähe – ist das Ziel. 

Großmann ergeht sich nicht  in Beschreibungen von Gesehenem . Alles Beschriebene kommt von innen.

– Axel Helbig 

 

Ulf Großmann habe genug in seinem Leben gesehen, um alle Möglichkeiten des Lebens durchzuspielen. Die Fantasie werde zum Prometheus, der sich den bestehenden Möglichkeiten anverwandelt – im Positiven wie im Negativen.

 

Wir haben uns sehr über die Rezension gefreut und bedanken uns bei Axel Helbig für diese schöne Buchbesprechung.

 

Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier.

 


© THELEM
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Meldung vom 23.03.2026

 

Lebendige Erinnerungen an die Druschba-Trasse – Neue Rezension erschienen

  

Eine aktuelle Rezension in der Sächsischen Zeitung widmet sich dem Roman „Das Quartier“ von Wera Matz und beleuchtet eindrucksvoll die Erfahrungen auf der Druschba-Trasse. Im Fokus stehen Alltag, Gemeinschaft und Ambivalenz eines außergewöhnlichen Lebensabschnitts in der Sowjetunion der 1970er-Jahre.

 

Die Atmosphäre im Roman schillert zwischen Gemeinschaftsgefühl und leichter Verwahrlosung.

– Karin Großmann

 

Besonders hervorgehoben wird die authentische Nähe zwischen Autorin und Hauptfigur sowie der seltene Blick auf ein prägendes Kapitel DDR-Geschichte.

 

Die Rezension unterstreicht die literarische Qualität und zeitgeschichtliche Relevanz der Veröffentlichung.

 

Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier.

 


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Meldung vom 05.03.2026

 

Eine Rezension zu "Kapitän Wilhelm Groth" von Claus Günther

 

Der Leser wird schon im ersten Brief feststellen, dass Wilhelm Groth ein penibler Mensch, in allem was er macht, ist. Die detail-freudigen Schilderungen seiner Lebensstationen sind erstaunlich. Vielleicht deshalb ist der Lebensbericht aber so fesselnd. Soll heißen, es kommt bei aller Gründlichkeit keine Langeweile auf. [...] Alles kommt sehr »leichtfüßig« daher. Eine unterhaltsame Lektüre.

- Jürgen Blümel

 

Wir danken Jürgen Blümel und der Redaktion der Blitz für diese ausführliche und eingängige Rezension. Zu lesen war Sie in der Sonntagsausgabe vom 1. März 2026!

 

 


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Meldung vom 19.02.2026

 

Eine Rezension für Probleme statt Fächer in der aktuellen Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik

  

Einerseits muss sich die Philosophiedidaktik für die Erkenntnisse und Methoden anderer Wissenschaften öffnen, will sie nicht als ‚Lehnstuhl-Philosophie' belächelt und vom wissenschaftlichen Fortschritt abgeschnitten werden. Andererseits hält die Philosophie auch Wissen und Methoden bereit, die hilfreich für andere Disziplinen

sind. Diese zentrale Botschaft wird [...] ausführlich begründet und bereits an den Beispielen einer Kooperation mit Psychologie, Geschichte, Politik und Ökologie veranschaulicht. Zudem wird in diesem ersten Teil in Artikeln zur interdisziplinären Argumentationsschulung und Begriffsbildung aber auch gezeigt, was genuin philosophisches ‚Handwerk' für andere Fächer leisten kann..

- Klaus Goergen

 

Das Verlagsteam dankt Klaus Goergen und der Redaktion der ZDPE für diese kompakte und ehrliche Rezension!


© THELEM
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Meldung vom 16.02.2026

 

Die Schreibgruppe Bandschreibenvorfall liest aus "Bilvorfall und Textanalyse. Zu Kunstwerken von Ulrich Schollmeyer".

 

Am Freitag, den 13. Februar hat sich die Schreibgruppe Bandschreibenvorfall in der Stadtbibliothek Halle (Saale) getroffen, um aus ihrem neuen Buch zu lesen. So konnte das Publikum im gemeinsamen Miteinander dem Regen trotzen und inspiriert werden von dem Prozess, wie aus bildlicher Kunst literarische Kunst wurde und Zeug:in davon werden, was der künstlerische Austausch über Disziplinen hinweg vollbringen kann. Es lasen in folgender Reihenfolge: Andreas Crodel, Holger (Scotti) Gottwald, Claudia Susanne Fraedrich, Marcus-Andreas Mohr, Ulrich Schollmeyer, Jeannette Drygalla, Friedrich (Fritz) Schollmeyer.

 

Der Verlag Thelem dankt den Autor:innen für diesen schönen Abend, sowie der Stadtbibliothek für die Organisation und gute Zusammenarbeit. Wir freuen uns sehr das vielleicht schon bald wiederholen zu dürfen.


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Meldung vom 02.02.2026

 

Poetisches Porträt mit Tiefgang: Rezension zu Für Eileen R. erschienen

In der 2025-Februar-Ausgabe der Zeitschrift Straßenkreuzer beleuchtet der Journalist und Künstler Daniel Moritz eindrucksvoll Eileen Mätzolds Für Eileen R. aus ihrem Gedichtband "Reflexe um drei Uhr morgens" und widmet sich dabei auch Fragen der literarischen Identität, Perspektive und Übersetzbarkeit.

Die zweite Strophe beginnt gedanklich mit der weggelassenen Zeile der ersten Strophe. ‚Mein kanadisches Ich‘: Diese sollte man aber mitlesen und mitdenken … Das Gedicht hat ein Rätsel, welches zum Glück nicht zu lösen, sondern zu erleben ist.
Daniel Merbitz

Besonders hervorgehoben wird Mätzolds Fähigkeit, Naturbild, Selbstbild und Sprachkunst miteinander zu verweben – zwischen „Flüssen“, „Mondschein“ und dem „ungeheuer weiten“ Kanada.

 

Das Verlagsteam freut sich sehr über diese gelungene Rezension und dankt dem Autor herzlich für seine differenzierte und poetisch feinfühlige Auseinandersetzung.


© THELEM
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Meldung vom 26.01.2026

 

Neue Rezension zu "Olmützer Beiträge zur Barockforschung"

 

In der aktuellen Ausgabe des BRÜCKEN – Germanistisches Jahrbuch Tschechien‑Slowakei hat Prof. Steffen Höhne (Weimar/Jena) eine Rezension des Sammelbandes Olmützer Beiträge zur Barockforschung, hg. von Sabine Voda Eschgfäller und Milan Horňáček, veröffentlicht – ein Buch, das vielfältige Perspektiven auf barocke Kultur, Sprache und Literatur bündelt.

 

Der vorliegende Sammelband widmet sich dem Barock als kulturellem, sprachlichem und literarischem Phänomen und untersucht die unterschiedlichen kulturellen Ausdrucksformen, aber auch die Kontinuitäten (S. 5). [...] Es ist jedenfalls zu begrüßen, dass innerhalb der tschechischen Germanistik eine intensive Auseinandersetzung mit der Phase des Barocks einzusetzen scheint, eine Phase, die lange von der Literaturwissenschaft bestenfalls am Rande wahrgenommen wurde. Mit diesem Sammelband ist somit ein erster, wichtige Schritt gemacht.

- Steffen Höhne

 

Der Sammelband bietet laut Höhne sowohl tiefe wissenschaftliche Analysen als auch fruchtbare Reflexionen zur Bedeutung des Barock in der Literaturgeschichte – ein Gewinn für die germanistische und kulturhistorische Forschung.

 

Das Verlagsteam freut sich über diese fundierte Rezension und dankt sowohl den Herausgebenden als auch Prof. Höhne für die wichtige fachliche Einordnung.


© THELEM
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Meldung vom 19.01.2026

 

Fundierte Rezension zu Sven Brajers „Am Rande Dresdens?“ erschienen

 

Im renommierten Neuen Archiv für sächsische Geschichte (Band 95, 2024) ist eine ausführliche Rezension zu Sven Brajers Werk "Am Rande Dresdens?" erschienen. Die Studie widmet sich dem völkisch-nationalen Spektrum Dresdens zwischen 1879 und 1933 und analysiert konservative Netzwerke in der "konservativen Kulturstadt" jener Zeit.

 

Der Mehrwert der Untersuchung ergibt sich weniger aus der nur teilweise erfolgten Netzwerkanalyse […] als vielmehr aus der Zusammenschau wichtiger Akteure und Akteursgruppen und ihrer stadtgesellschaftlichen Resonanzräume.

– Robert Badura

 

Trotz einzelner Kritikpunkte an der methodischen Ausarbeitung erkennt Rezensent Robert Badura die hohe Relevanz der Studie für die Lokal- und Kulturgeschichte an. Besonders gelobt wird die gründliche Quellenarbeit und die strukturierte Darstellung.

Das Buch ist im Thelem Verlag erschienen und kann hier direkt bestellt werden. Das Verlagsteam freut sich über die positive Resonanz und dankt Robert Badura für die fundierte Auseinandersetzung!

 


Meldung vom 16.01.2026

 

Musikalische Doppel‑Lesung begeisterte im Museum Bautzen

 

Am 10. Januar 2026 präsentierte das Museum Bautzen eine ganz besondere Lesung: Unter dem Titel „Bilder, Texte, Puppen“ wurden gleich zwei Bücher mit direktem Bezug zum Haus vorgestellt – begleitet von Musik und projizierter Kunst.

Zum einen lasen Mitglieder der Schreibgruppe „BandSchreibenVorfall“ aus dem im THELEM Verlag erschienenen Band Bildvorfall und Textnachlese – Zu Kunstwerken von Ulrich Schollmeyer. Die Texte entstanden inspiriert von einer Kabinettausstellung mit Werken Schollmeyers und wurden von u. a. Jeannette Drygalla, Claudia Susanne Fraedrich und Marcus‑Andreas Mohr vorgetragen.

Anschließend stellte Ulrich Schollmeyer selbst sein neues Buch „Bautzener Puppenspiele“ vor. Besonders war die Lesung aus dem Stück „Der Komet“, das bisher nie aufgeführt wurde – ein Highlight für das Puppenspielpublikum des Museums.

Am 11. Januar fand eine weitere Lesung im HoleOfFame in Dresden statt.

Das Verlagsteam freut sich sehr über diese gelungenen Veranstaltungen und dankt allen Mitwirkenden sowie dem Museum Bautzen und dem HoleOfFame für die wunderbare Zusammenarbeit.


© THELEM
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Meldung vom 05.01.2026

 

Neue Rezension zu "Sachsen und Preußen - Nachbarn und Rivalen 1410-1871" von Alexander Querengässer in der Sächsischen Zeitung

 

"In einem Stil einer vergleichenden Landesgeschichte zeigt Querengässer auf, wie der langsame Aufstieg Preußens zur europäischen Groß- und der Abstieg Sachsens zu einer deutschen Mittelmacht vonstattengingen und welche Faktoren diese Entwicklungen zwischen 1410 und dem Jahr der Reichsgründung 1871

prägten. Anfangs war die Nachbarschaft zwischen Sachsen und Brandenburg gut, nicht zuletzt deshalb, weil die Grenze zunächst ziemlich kurz war. Andererseits erlangten die Hohenzollern 1525 die Herrschaft über (Ost-)Preußen und wurden ab 1701 Könige – erst „in“ und dann „von“ Preußen –, was namenstechnisch bald unterging. Mit der Grenze wuchs das Konfliktpotenzial [...]"

 

Das Verlagsteam dankt Christian Ruf und der Redaktion der Sächsischen Zeitung für die eingängige und ausführliche Rezension!


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